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Der Zellaer Prinz hat jetzt eine Prinzessin

 

Zella - Die zweite Sitzung des Zellaer Carneval-Vereins (ZCV) hat ihr Geheimnis um die Prinzessin der Saison 2015 gelüftet: Kathrin II.

 

 

  • Das Zellaer Prinzenpaar (Mitte) ist nun komplett. Foto: Timo Wald
 

 

Zella - Die zweite Sitzung des Zellaer Carneval-Vereins (ZCV) hat ihr Geheimnis um die Prinzessin der Saison 2015 gelüftet: Kathrin II. vom Schmiedefeuer (Kathrin Sittig) wurde von Zeremonienmeister Michael Schmidt und Präsident Stefan Bittorf gekürt und so ihrem Prinzen Sebastian I. von den Steinberger Höhen (Sebastian Kranz) zur Seite gestellt.

Völlig ruhig und souverän - Prinzessin Kathrin steht schon einige Jahre dem ZCV als Büttenrednerin zur Verfügung - hielt sie ihre Ansprache an das närrische Volk. Dies jedoch nicht, ohne den Verführungskünsten der Prinzenpaarkürer einen Seitenhieb zu erteilen: "Und wer ist schuld daran, der Kummer und der Schramm!" Der Grundsatz ihres Regierungsprogramms: "Die Schmiede steht ab sofort für alle Narren offen, aber es wird nur regiert und nicht gesoffen". Danach gab es ein vierstündiges närrisches Programm, wobei der närrische Nachwuchs - vor allem in den Künsten von Balletttänzen - Zeichen setzte.

Auch einige Gäste hatten sich angesagt, unter anderem die Tanzkids aus Dorndorf unter Leitung von Kirsten Berger und Ines Franke. Unter den jungen Tänzerinnen befand sich auch Emily, das Patenkind der Prinzessin. "Das Leben ist hart - doch ich bin Herta von der Bergbahn." Mit Späßen und Trinksprüchen aus dem Thüringer Wald grüßte sie die Zellaer Narren und brachte diesen noch die Kunstgattung "Malen mit Menschen" näher.

Der dritte Gast - auch aus Cursdorf wie Herta - war Chris Henkel, der regelmäßig beim Zellaer Karneval in die Bütt steigt. Er reiste als Frau Jäckele nach Amsterdam und wusste da einiges zu erzählen. Dafür erhielt er tobenden Applaus.

Die beiden Töchter des Zeremonienmeisters Michael beklagten sich über Beschwernisse, welche die Diäten ihres Vaters für sie so mit sich brachten (Sarah und Annalena Schmidt). Absolute Newcomer in der Büttenszene waren die Ehepartner des Prinzenpaares (Alida Kranz und Marcel Sittig), die als "Adam und Eva" allen Zuhörern klarmachten, dass es schon gut sei, dass Gott sowohl den Mann als auch die Frau erschaffen hat. Auch wurde auf närrische Art und Weise Wissenswertes von Vater und Sohn (Sarah Schmidt und Robin Kirsch) zur Berufswahl mitgeteilt.

Tänzerischer Höhepunkt waren nach Mitternacht noch die Herren vom Zellaer Männerballett (Matthias Kling, Bodo Stopfel ,Michael Trabert, Hubert Birk und Thomas Walter).

Ausgerüstet mit Lederhosen, ließen sie es auf altbayerische Weise noch mal richtig krachen. Zum Titel "Rock me" durfte natürlich ein Groupie nicht fehlen, welches - ohne vorheriges Proben - von Irene Reiser aufs Beste dargestellt wurde.

Beschlossen wurde der Abend mit einer Gratulation zum 30. Geburtstag des Studio- und Tontechnikers Christian Schmidt. Dessen Vater Alfred Schmidt schnitzt bereits über viele Jahre treu und fleißig die Unikatorden für das Prinzenpaar und stellt diese dem ZCV unentgeltlich zur Verfügung .

Nun beginnen die Arbeiten für die Vorbereitung des Straßenkarnevals. Dem Prinzenpaar mit seinen Begleitern stehen jetzt arbeits- und besuchsreiche Tage vor der Tür. Doch - wie sagte Prinzessin Kathrin in ihrer Eröffnungsansprache so treffend: "Ich möchte regieren mit meinem Herz, das zeigt mir den richtigen Weg. Auch wenn ich nicht weiß - wie hier alles so geht."

Wie alles so geht, davon können sich die Narren und närrischen Besucher am Sonntag, 15. Februar, ab 13.30 Uhr überzeugen. Denn da startet der große Umzug in Zella. ms

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Anekdoten

Ich finde, dass im Alltag die lustigsten Dinge passieren. Sei es, dass man ungeschickt über einen Bordstein fällt oder sich beim Essen bekleckert - in 24 Stunden kann unheimlich viel passieren.

 

Einige Anekdoten aus meinem Alltag möchte ich hier erzählen und euch ein wenig zum Schmunzeln bringen. Wenn euch auch witzige Dinge passieren, nehmt doch Kontakt auf und erzählt mir eure Anekdoten.

 

Jetzt aber erst mal viel Spaß!

Ein sehr netten Bericht habe ich auch im Internet gefunden vom Sozialverband VdK - Ortsverband Schweinheim

http://www.vdk.de/ov-schweinheim/ID135731
Hallo liebe "Herta",
 
gestern hatte ich das große Vergnügen im Landwirtschaftsamt Hildburghausen Ihre Vorstellung mitzuerleben. Es war einfach "mega-geil"!!!!
 
Meine Lachmuskeln spüre ich immer noch :-), deshalb habe ich auch gleich am Abend mit meinen drei Schwestern ausgemacht, dass Sie genau das Richtige für die Goldene Hochzeitsfeier meiner Eltern wären.



E.Ebert!

Unfreiwillige Abkühlung!

 

               Vor ein paar Jahren traf ich mich mit einem meiner besten Freunde bei MC. Es war so einer der ersten warmen Tage und in den Bergen lag noch Schnee!

 

Wir hatten uns lange nicht gesehen und beschlossen uns bei einem Bürger und einer Cola zu unterhalten.

Manchmal erzähle ich mit Armen und Beinen und so kam es, das ich mir die extragroße Cola komplett über den Pullover kippte.

Mein Kumpel machte ein dummes Gesicht ( so als würde die Welt untergehen) und ich fing an zu lachen! Ich lachte und zog den Pullover aus- wrängte ihn aus und legte ihn in die Sonne.

 

Mein Kumpel sagte: "Also ich bewundere Dich - für mich wäre der Tag gelaufen!"

 

Aber was bringt es mir wenn ich mich den ganzen Tag darüber ärgere- Carpe diem nutze den Tag. Und jeder Tag ohne ein Lachen ist ein verschenkter Tag!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Artikel in der OTZ 4.10.11 von Robert Burian



Kampf um die Wurst in Sitzendorf

Es ist nicht neu, dass Kunst von Können kommt. Und so waren am Sonntag zum 13. Lawerworschtkongress in Sitzendorf einmal mehr Hobbyfleischer auf der Suche nach der perfekten Leberwurst.

Die perfekte musikalische Umrahmung bot das Schalmeienorchester Meuselbach-Schwarzmühle, und Ina Minkmar alias "Herta von der Bergbahn" sorgte beim Zwerchfell für Schwerstarbeit.  

 Die Ehre der Einheimischen rettete Neuling Stephan Schneider auf Platz zwei,

 

Mit Stephan verbindet mich nicht nur dieser Nachmittag, sondern wir beide haben 2 1/2 Jahre zusammen in Gotha den Beruf des Bankkaufmanns erlernt und hatten dabei viel Spaß!

Und die Kanibalenkönigin hieß Urgunde und nicht Herta!